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Matthias Mala „Weiße Magie“, 2006 Ansata Verlag
Bei Matthias Mala dreht sich alles im Buch um den ‚magischen Raum‘, um die erweiterte Wahrnehmung des feinstofflichen Universums bzw. das Betreten der ‚Anderswelt‘ oder anders ausgedrückt das Spüren bzw. Einfühlen in die Seelenebene des Daseins.
Deshalb wird der/die Leser/in gleich zu Anfang der Lektüre eingeladen eine Initiation zu praktizieren, die in einer geführten Meditation besteht, um ihren magischen Raum zu entdecken, um anschließend mit ihm und in ihm arbeiten zu können.
Danach erläutert der Autor anhand kleiner Geschichten die praktische Anwendung von Zauber im magischen Raum.
Weiße Magie ist nach seiner Auffassung hauptsächlich Schutzmagie: weißmagisch wirke man, wenn man im magischen Raum, also auf Seelenebene heilend eingreift. (S. 22) Diese Fähigkeit erlange man, wenn man seinen Geist befreie. Demzufolge muss der Magier ständig an sich arbeiten, um diesen hohen Ansprüchen genügen zu können.
Besondere Bedeutung für den Autor hat das magische Siegel, um mit ihm die Energien im magischen…

